Referenzen - Regatta Tracking | Real-time Tracking System

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Regatta-Tracking beim Lipton Cup 2013 in Südafrika

 
 
 
 


Nichts ist besser als ein High-Class-Event, um die Vorteile eines Tracking-Systems aufzuzeigen, das in Echtzeit arbeitet. Vom 07. Bis 12. Juli 2013 findet die „LIPTON Cup Regatta Challenge“ in Durban, Südafrika statt. Auf der eigenen Homepage des Veranstalters wird der Wert dieses Event noch deutlicher: „Die Ola Lipton Challenge ist eine One-Design-Klasse Veranstaltung, d. h. alle teilnehmenden Schiffe haben das gleiche Design, die gleiche Länge und das gleiche Gewicht. Dies macht die Regatta zu einem Rennen der Profis. Geschick und Fähigkeiten der Besatzungen auf dem Wasser machen den Unterschied aus!“ Ist das nicht die beste Gelegenheit zu zeigen, dass auch das Tracking-System da mithalten kann?

Der Veranstalter „Royal Natal Yacht Club“ hat eine eigene Website veröffentlicht, die dem User die Möglichkeit bietet, die Challenge live verfolgen zu können. Im Rahmen der Installation der Webpage konnten AIS Daten von Schiffen empfangen werden, die bis zu 500 nautische Meilen entfernt waren (etwa bei Jeffreys Bay). Gelegentlich wurden sogar AIS Daten aus dem Hafen von Kapstadt empfangen (ca. 800 NM).

RaceTRACK: real-time tracking von Weatherdock

Tracking - System für Regatta-Serie ... aber wie funktioniert das?

Das verwendete Empfangsgerät ist ein Standard AIS Transceiver (easyTRX2-WiFi) aus dem Hause Weatherdock.  Ein UKW Sender „RaceTRACK“ ist auf jedem teilnehmenden Boot installiert und sendet die jeweils aktuelle GPS Position sowie Kurs und Geschwindigkeit über Grund des Schiffes an die Basisstation.

 
 
 
 
 
 
 

RED BULL Storm Chase 2012 mit easyPOSALERT


Aktuell ist das Tracking System easyPOSALERT von Wetherdock auch bei der RED BULL Storm Chase 2012 im Einsatz. Hier allerdings zur Sicherheit der teilnehmenden Windsurfer. Bei der RED BULL Storm Chase geht es darum, Naturgewalten von 10 Windstärken (ca. 100km/h) und mehr zu trotzen und einen Windsurf-Wetbewerb zu gewinnen.

Jeder Teilnehmer sowie das gesamte Sicherheits- und Kamera-Personal im Wasser erhalten einen solchen kleinen Sender. Somit können nach Aktivierung der Geräte sämtliche Positionen in Echtzeit verfolgt werden. Sollte es zu dem Fall kommen, dass ein Teilnehmer vom Brett fällt und durch die schwere See abgetrieben wird, so kann er schnelltsmöglich geortet und gerettet werden. Auch hier ist die Tatsache, dass UKW-Frequenzen zum Einsatz kommen, der entscheidene Punkt. Die RED BULL Storm Chase findet beispielsweise vor Tasmanien, vor Island oder der Südspitze Japans statt, dazu noch in unbewohnten Gebieten in diesen Regionen. Hier ist nicht davon auszugehen, dass eine Mobilfunknetzabdeckung vorliegt, die diesen Anforderunge stand hält.

 
 
 
 
 
 
 

Ein einzigartiges Segelerlebnis: Der BMW Sailing Cup

Der BMW Sailing Cup ist die größte internationale Regattaserie für Amateure und begeistert Regatta- und Freizeitsegler gleichermaßen.Bundesweit werden 2013 neun Qualifikationsregatten ausgetragen. Die siegreichen Teams qualifizieren sich für das BMW Sailing Cup Deutschlandfinale im Oktober. Die Crew, die sich hier durchsetzt, wird zum Weltfinale eingeladen, das erst in der darauffolgenden Saison stattfindet.



Alle Regatta-Boote und Wettkampfmarkierungen sind mit dem kleinen portablen UKW Sender easyPOSALERT ausgestattet. Mittels GPS Positionsreport in Verbindung mit anliegendem Kurs und Geschwindigkeit gelangen so per UKW Funk zu einem Empfänger an Land, der die Signale entsprechend verarbeitet und an die Software WinGPS weiterleitet. Diese Segel- und Regattasoftware ermöglicht eine optisch ansprechende Visualiesierung mittels Wide-Screen oder Video-Wand.

 
 
 
 
 
 
 

SA Cape Point Challenge

Diese Regatta wird rum um die False Bay bis hinunter zum Cape Point, dem Kap der Guten Hoffnung, abgehalten. Jedes Regatta-Boot ist mit einem kleinen portablen Positionssender, dem easyPOSALERT, ausgestattet.

An Land sind mehrere Empfangsgeräte strategisch günstig positioniert, um in der gesamten Bucht und hinunter bis zum Kap flächendeckend optimal die Positionsreports der Schiffe empfangen zu können. Die Empfangsgeräte sind per LAN und Internet mit einem zentralen Rechner verbunden, der die Verarbeitung der Daten und auch die Visualisierung übernimt.

 
 
 
 
 
 
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